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Montag, 27. Oktober 2014, 11:10 Uhr

Basteln und Dekorieren für ein schaurig schönes Halloween


Ausgehöhlter Kürbis

Nur noch ein paar Tage, dann ist sie wieder da – die gruseligste Nacht des Jahres. Grinsende Masken, Spinnweben und künstliches Blut sorgen in der Wohnung für eine gespenstische Stimmung. Mittendrin der Klassiker – der ausgehöhlte Kürbis, der im Dunkeln unheimliche Schatten wirft. Viele Dekorationsobjekte für Halloween können Sie ohne großen Aufwand selbst herstellen. Wir zeigen Ihnen, wie's geht.

Ein Muss für Halloween – Kürbisgesichter schnitzen  


Die leuchtenden Kürbisfratzen sind schon fast ein Wahrzeichen für Halloween. Sie gehören zu einer Halloween-Party genauso dazu wie zweideutig aussehende Snacks und farblich passende Getränke. Das Aushöhlen des Kürbis sieht zwar auf den ersten Blick zeitaufwändig aus, ist aber mit dem richtigen Werkzeug ein Kinderspiel.

Für den ersten Versuch empfiehlt sich ein mittelgroßer Schnitzkürbis mit einem Durchmesser von etwa 20 bis 25 cm. Je kleiner der Kürbis, desto schwieriger ist es, das Gesicht zu schnitzen.

Folgende Schritte sind für das Kürbisgesicht notwendig:

1. Mit einem spitzen Messer den Deckel abschneiden.

2. Mit einem großen Löffel das fasrige Innenleben des Kürbis sowie die Kerne entfernen.

3. Weiteres Kürbisfleisch vom Rand entfernen, damit das Licht auch schön durchscheinen kann, optimal ist eine Kürbishülle mit einem Durchmesser von etwa 1 cm. Am besten funktioniert das mit einem breiten Schnitzmesser. Ihre Kinder können dafür z.B. ein spezielles kindgerechtes Schnitzmesser mit abgerundeter Spitze verwenden.

4. Das Gesicht mit Filzstift aufmalen – entweder freihändig auf den Kürbis oder mithilfe einer Schablone.

5. Aufgemalte Flächen mit einem spitzen, scharfen Messer ausschnitzen.

Bevor Sie den Kürbis „in Betrieb nehmen“, sollten Sie ihn am besten einige Tage trocknen lassen. Das verzögert die Schimmelbildung. Möchten Sie auf Nummer sicher gehen, können Sie statt Teelichter auch spezielle Kürbis-LED-Leuchten verwenden.

Gruselige Dekoration mit Krabbeltieren


Bei vielen Menschen lösen Spinnen und Co. schon beim Gedanken daran Gänsehaut aus. Die beste Voraussetzung, um die kleinen Tierchen in die Halloween-Dekoration mit einzubinden. Dabei muss es sich nicht immer um täuschend echte Attrappen handeln, auch Fruchtgummiwürmer oder aus Papier ausgeschnittene Käfer und Spinnen bringen beim entsprechenden Licht die gewünschte Wirkung.

Um die Dekoration perfekt zu machen, verteilen Sie die Krabbler am besten in der gesamten Wohnung bzw. im gesamten Haus. Gleiches gilt für künstliche Spinnweben. Diese stellen Sie ganz einfach mit Watte her: Ziehen Sie vorsichtig die Fasern auseinander, bis Sie ein hauchdünnes Geflecht erhalten. Mit etwas darüber gestäubtem Mehl wird der Effekt noch verstärkt.

Mit Kerzen erzeugen Sie die richtige Atmosphäre


Ob nun Kürbisse mit Teelichtern, Kerzenhalter oder Laternen – die Beleuchtung spielt eine große Rolle, um die zu Halloween passende gespenstische Atmosphäre zu erreichen. Hier können sich die kleinen Bastler so richtig austoben. Aus Papier, Stoff und Filz lassen sich schnell einfache Trinkgläser in gruselige Teelichthalter umwandeln. Und auch aus den Teelichtern können die Kinder schrecklich schöne Gestalten basteln: Einen schwarzen Pappstreifen um den Rand kleben, zwei Augen ausschneiden und nebeneinander am Rand aufkleben, dünne Papierstreifen beidseitig am Teelicht ankleben und schon ist die außergewöhnliche Spinne fertig.



Geschrieben von: Tobias



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