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Donnerstag, 11. Dezember 2014, 13:12 Uhr

Der erste Schnee – Iglus, Schneemänner, Schlitten und Co.


Der erste Schnee im Winter ist immer etwas ganz Besonderes. Wälder, Wiesen und Felder werden von einer glitzernden weißen Decke überzogen und über das Land legt sich ein unbeschreiblicher Zauber. Also warm anziehen und los geht's hinaus in die weiße Pracht!

Spurensuche im Schnee

Die ersten weißen Flocken lassen sich momentan zwar noch nicht blicken, aber die meteorologischen Aussichten für Anfang Dezember machen Hoffnung. Viele Prognosen sagen weiter fallende Temperaturen voraus, die mit ein wenig Glück auch den ersten Schnee mit sich bringen.

Die klare, frische Winterluft ist wie gemacht für einen gemeinsamen Spaziergang oder gar eine ausgedehnte Wanderung mit der ganzen Familie. Liegt genug Schnee, können Sie das Ganze sogar mit einem Schlittenausflug verbinden. Ob nun mit dem klassischen Hörnerschlitten oder einem modernen Lenkschlitten - Kinder lieben es, sich durch die verschneite Landschaft ziehen zu lassen und die völlig in Weiß getauchte Landschaft zu erkunden.

Wie wäre es z.B. mit einer Spurensuche? Während die Wege sonst verbergen, welche Tier unterwegs sind, macht sie der Schnee alle sichtbar – zumindest deren Pfoten- oder Hufabdrücke. Und wer weiß, vielleicht entdecken Sie dabei ja sogar den einen oder anderen Verursacher dieser Spuren.

Schneebaumeister in Aktion

Besonders schön ist es, wenn der erste Schnee nicht nur einen leichten weißen Überzug mit sich bringt, sondern gleich einige Zentimeter. Dann bieten sich nicht nur perfekte Bedingungen zum Rodeln, sondern auch zum Schneemann bauen oder – wenn Frau Holle wirklich großzügig war – zum Bauen eines Iglus.

Beide – Iglu und Schneemann – funktionieren am besten mit pappigem, schwerem Schnee. Damit sind für den dicken Mann in Windeseile die notwendigen Kugeln zusammengerollt und die Arme geformt. Die passende Dekoration zu finden, ist schon etwas aufwendiger. Wer aber eine Weile aufmerksam durch die Natur streift, findet eine große Auswahl passender Materialien:

- Zapfen oder Steine als Nachbildung für die Knöpfe
- Früchte, z.B. Hagebutten, für den Mund
- Äste für den Besen – einfach mit einer dünnen, biegsamen Rute zusammenbinden, z.B. mit Weide

Es muss auch nicht immer der Eimer als Kopfbedeckung sein. Eine großes Stück Rinde oder Moos können ebenfalls verwendet werden und sehen zudem sehr dekorativ aus.

Während der Schneemann schnell erbaut und dekoriert ist, erfordert ein Iglu schon einen größeren Aufwand, aber es muss ja nicht gleich ein perfektes Heim für Outdoor-Aktivisten oder gar ein exakter Nachbau der Inuit-Modelle sein.

Eine einfache halbrunde Iglu-Kugel entsteht in folgenden Schritten:

1. Sie bilden eine Art Rohbau aus einem Schneehaufen. Dafür wird einfach so viel Schnee aufgehäuft, dass der endgültige Iglu-Umfang erreicht wird.
2. Nun wird die Schneekugel schön festgeklopft, damit sich der Schnee verfestigt.
3. Der Innenausbau: Sie legen eine beliebige Stelle für die Tür fest und höhlen von dort die Halbkugel aus, bis die Igluwand die gewünschte Dicke erreicht hat. Anschließend können noch Fenster eingefügt werden.

Bleibt nur zu hoffen, dass die Temperaturen mitspielen und das schöne eisige Haus lange für winterliche Abenteuer bestehen bleibt.


Geschrieben von: Tobias



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