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Montag, 27. Juni 2016, 14:06 Uhr

Die ersten Babyschuhe – was sollte man bei der Auswahl beachten?


Baby Schuhe


Bewegungsfreiheit ist das A und O für kleine Kinderfüße. Die ersten Schuhe für Ihr Baby müssen nachgeben und dürfen nicht zu klein sein. Die Füße Ihres Babys wachsen in Schüben und können im Jahr bis zu 3 Größen zulegen.

Deshalb ist es wichtig, die Größe der Füße in regelmäßigen Abständen auszumessen und zu kontrollieren. Eltern tun ihren Kindern etwas Gutes, wenn sie stets auf die richtige Schuhgröße achten. Am Ende des Artikels verraten wir Ihnen einen Geheimtipp, der Ihnen beim Kauf der passenden Schuhe für Ihr Baby sehr helfen wird.

5 Tipps für den erfolgreichen Schuhkauf

Sobald der Kindergarten ruft und die große Welt auf zwei Beinen entdeckt werden will, ist es Zeit für das erste Paar Schuhe. Wichtig ist, dass die ersten Babyschuhe biegsam sind und keine starre Sohle besitzen, das ermöglicht ein optimales Abrollen der Füße. Ein festes Paar Schuhe wird erst gebraucht, wenn Ihr Kind schon sicher ein paar Schritte gehen kann und vor Verletzungen und Kälte geschützt werden muss.

1.Die ersten Schuhe für Ihr Baby sollten aus weichem Material bestehen, damit sich die kleinen noch verformbaren Füße nicht dem harten Schuh anpassen müssen.
2.Optimal sitzende Schuhe sollten 12 bis 17 Millimeter länger als der Fuß sein. Die Länge entscheidet sich auch danach, ob es sich um neue oder gebrauchte Schuhe handelt.
3.Vertrauen Sie nicht blind den angegebenen Größen. Oft sind Kinderschuhe 1-2 Nummern kleiner als angegeben.
4.Nachmittags Schuhe anprobieren, da sich die Füße über den Tag hinweg ausdehnen.
5.Achten Sie auf atmungsaktive Materialien wie Leder oder Baumwolle, das verhindert das Schwitzen der Füße. Der Preis ist nicht immer ein ausschlaggebendes Qualitätskriterium.

Babyfüße sind sensibel

Wenn Kleinkinder laufen lernen, wollen sie den Boden unter den Füßen spüren. Die Muskulatur und der Gleichgewichtssinn brauchen ihre Zeit, um sich auf die neue Art der Fortbewegung einzustellen. Die Entwicklung der Balance und Koordination bereitet den Babys mit Bodenhaftung den größten Spaß. Den kleinen Sprintern hilft es, in der ersten Zeit am besten barfuß ganz ohne Schuhe laufen zu lernen. Natürlich nur wenn der Untergrund nicht zu kalt ist und keine Rutschgefahr besteht.

Nicht zu klein und nicht zu groß

Das Nervensystem kleiner Kinderfüße ist noch nicht ausreichend entwickelt. Wenn der Schuh drückt, sind die Kleinen noch und auch größere Kinder nicht in der Lage das zu sagen, weil sie die Enge im Schuh einfach gar nicht so empfinden wie wir Erwachsenen. Deshalb ist die Antwort auf die Frage „Und passt dir der Schuh?“ auch nicht sonderlich verlässlich.

Das Forschungsprojekt „Kinderfüße-Kinderschuhe“ hat nachgewiesen, dass nicht passende Schuhe zu Fuß- und Haltungsschäden führen. Neben Druckstellen und Verformungen der Füße können auch der Rücken und die Wirbelsäule in Mitleidenschaft gezogen werden. Die Studie zeigte, dass die Mehrzahl der untersuchten Kinder zu kleine Schuhe trugen. Auch die Breite der Kinderschuhe muss passen und flexibel sein.

Geheimtipp für glückliche Kinderfüße

Stellen Sie den Fuß des Kindes einfach auf ein Stück stabile Pappe und zeichnen den Umriss der Füße darauf ein. Nun noch 12 Millimeter dazu addieren, die Pappfüße ausschneiden und fertig ist die perfekte Schablone für jeden Schuh. Bei der Anprobe legen Sie nun einfach die Schablone in den Schuh und schon wissen Sie, ob Sie die passende Größe gefunden haben.

Sitzt der Schuh und bietet festen Halt, gewöhnen Sie Ihr Kind langsam an das Tragen festen Schuhwerks. Im Haus darf gern noch eine Weile auf Socken getobt werden. Wenn Ihr kleiner Hüpfer sich an das neue Bekleidungsstück an den Füßen gewöhnt hat, wird es ihm unglaublich viel Spaß bereiten die Schuhe selbst auszuziehen und aufzuräumen. Das bringt Kinder vor lauter Stolz zum Strahlen.



Geschrieben von: Tobias



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