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Montag, 10. August 2015, 10:08 Uhr

Sonnenschutz für Babys und Kinder


Sonnenschutz für Kinder

Auch wenn die Bewegung im Freien für Kinder immens wichtig ist – ohne den richtigen Sonnenschutz läuft nichts. Das gilt besonders für Kleinkinder, deren Haut sehr empfindlich auf die Sonnenstrahlen reagiert. Wir zeigen Ihnen, welche Sonnenschutz-Maßnahmen für Babys und Kinder wichtig sind.

Haut von Kinder ist besonders gefährdet


Im Gegensatz zu Erwachsenen besitzen Kinder noch keine Pigmente bzw. produzieren noch nicht genug Pigmente, um einen natürlichen Sonnenschutz zu bilden. Schäden durch die UV-Strahlung können daher von der Haut nicht komplett repariert werden. Daher erhöht jeder Sonnenbrand bei Kindern deutlich das Hautkrebsrisiko. Untersuchungen haben ergeben, dass schon drei schwere Sonnenbrände die Wahrscheinlichkeit, Hautkrebs zu bekommen, um das Fünffache erhöhen.

Schutz bei Babys besonders wichtig


Ein Baby sollten Sie die ersten 12 Monate möglichst gar nicht der direkten Sonneneinstrahlung aussetzen. Selbst ein Verdeck über dem Kinderwagen oder ein Sonnenschirm sind in diesem Alter kein ausreichender Schutz. Auch wenn der Himmel im Sommer bewölkt ist, müssen Sie bei Ihrem Baby besonders vorsichtig sein, da dennoch fast 80 Prozent der UV-Strahlen durch die Wolken dringen.

Die richtige Sonnencreme wählen


Bei Babys bis etwa 12 Monate ist Sonnencreme tabu. Die chemischen UV-Filter in der Creme würden die Babyhaut nur belasten.  Ansonsten gilt für Sonnencreme Folgendes:

- Nutzen Sie am besten Sonnenschutzprodukte, die speziell für Kinder entwickelt wurden.
- Verwenden Sie mindestens Lichtschutzfaktor 30.
- Mindestens 30 Minuten vor dem Aufenthalt in der Sonne eincremen.
- Bei längeren Aufenthalten im Freien nachcremen nicht vergessen.
- Fürs Planschen und Schwimmen unbedingt spezielle wasserfeste Sonnenschutzmittel auftragen.
- Nach dem Aufenthalt im Wasser den Sonnenschutz immer erneuern.

Auch wenn die Sonnencreme vor UV-Strahlung schützt, der Lichtschutzfaktor ist nur ein Richtwert. Sie sollten die Angaben also nicht ausreizen. Außerdem sollten Sie Ihre Kinder bei starker Sonneneinstrahlung mittags zwischen 11 und 15 Uhr besser im Haus lassen.

Sonnenschutz durch Kleidung und Brillen


Kleinkinder sollten höchstens ihre Arme und Beine der Sonne aussetzen. Für den restlichen Körper gilt: Weite, dünne Kleidung, möglichst in dunklen Farben, denn bei dunklen Shirts und Hosen dringt weniger UV-Strahlung hindurch. Baumwolle schützt übrigens besser als Kleidung aus Kunstfasern. Der Kopf sollte mit einem Hut mit breitem Rand geschützt werden.

Es gibt übrigens auch spezielle UV-Schutz-Kleidung für Kinder. Diese sollte aber mindestens den UV-Standard 801 besitzen.

Die Augen müssen ebenfalls gut geschützt werden, besonders an der See und im Hochgebirge. Hier sollten die Kinder neben einem Hut oder einer Mütze mit Krempe zusätzlich eine Sonnenbrille tragen.




Geschrieben von: Tobias



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