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Montag, 11. Januar 2016, 12:01 Uhr

Spielzeugklassiker behaupten sich trotz Technik


Playmobil Ritter

Die Verkäufe von Lego und Playmobil im letzten Jahr machen klar: Spielzeugklassiker können sich nach wie vor im Kinderzimmer behaupten. In den letzten zwei Jahren konnten vor allem die beiden berühmtesten Hersteller von Bausystemen einen satten Zuwachs verzeichnen. Doch auch bei den Klassikern geht der Trend mehr und mehr hin zu technischen Zusatzfunktionen.

Umsatzrekorde für Lego und Playmobil

Elektronisches Spielzeug erfreut sich einer hohen Nachfrage. Das steht fest. Doch auch die Umsätze der Spielzeugklassiker können sich sehen lassen. Während es um 2009 noch so aussah, als würde elektronisches Spielzeug wie Smartphone oder Spielkonsole die Produkte von Lego und Co. verdrängen, gibt es seit den letzten drei Jahren einen deutlichen Aufwärtstrend. Schon Mitte des letzten Jahres konnte beispielsweise Lego ein Umsatzplus von 18 Prozent verzeichnen. Das Weihnachtsgeschäft hat noch zu einem zusätzlichen Plus in der Kasse gesorgt und die Erwartungen weit übertroffen. Deshalb gab es im Oktober auch schon erste Meldungen, Lego hätte Lieferengpässe aufgrund der außergewöhnlich hohen Nachfrage.

Auch bei Playmobil gab es zu Beginn des Weihnachtsgeschäftes einige Meldungen, dass es Lieferschwierigkeiten geben könnte. Der Zirndorfer Spielzeughersteller meldete für das letzte Jahr eine Umsatzsteigerung von 13 Prozent im Inland. Vor allem Spielewelten wie City Action, City Life, Puppenhäuser oder Ritter waren nachgefragt.

Klassische Bausysteme – aber möglichst mit technischen Raffinessen

Hat also die Technik-Spielzeugbranche doch nicht den Erfolg, den viele vorausgesagt haben? Ein genauer Blick in die Spielzeugklassiker zeigt dann doch, dass sich die Technik ihren Weg bahnt. Denn gefragt sind von Lego, Playmobil, Barbie und anderen Klassikern vor allem Ausgaben mit elektronischen Zusatzfunktionen. Licht, Sound, Bewegung – all diese zusätzlichen Merkmale werden immer mehr bei den klassischen Spielzeugen bevorzugt.



Geschrieben von: Tobias



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