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Montag, 09. Januar 2017, 14:01 Uhr

Schatzsuche im Schnee – Tipps für verschneite Geländespiele


Schatzsuche im Schnee

Die weiße Pracht ist für viel mehr Aktivitäten als nur Rodeln, Schneemann oder Iglu bauen geeignet. Wie wäre es beispielsweise mit einer Schatzsuche im Schnee? Schätze und Rätsel kommen bei den Kids immer gut an, vor allem, wenn sie im Freien stattfinden und immer wieder mit neuen Abenteuern aufwarten. Wir haben wir für Sie ein paar Vorschläge gesammelt, wie Sie die Schatzsuche bzw. die Schnitzeljagd im Schnee abwechslungsreich gestalten. Die Vorbereitung für diese Schneespiele mag zwar etwas umfangreicher ausfallen, die Begeisterung der Kinder ist dafür aber umso größer. Versprochen!

 

Kleine Schätze im Schnee verstecken

Zum Verstecken eignet sich alles, was durch den Schnee keinen Schaden nimmt und nicht zu voluminös ist. Immerhin sollen die Schätze nicht gleich am hoch aufragenden Schneehügel erkennbar sein. Wenn Sie bei der Schatzsuche allein das Suchen in den Mittelpunkt stellen und es lediglich darum geht, wer die meisten Objekte findet, spielt die Schatzart im Prinzip keine Rolle und Sie könnten einfach 20 gleichartige Objekte an verschiedenen Stellen verstecken.

 

Etwas interessanter wird es natürlich, wenn Sie kleine Naschereien verstecken, z.B. Bonbons, Schokoriegel, Lollis oder Überraschungseier. Da suchen die Kinder bei einem Fund umso intensiver, um weitere süße Schätze zu entdecken. Verpacken Sie diese aber aus hygienischen Gründen besser zusätzlich in eine extra Folie oder umwickeln Sie die Naschereien mit Alufolie.

 

Um die Suche nicht ins Uferlose ausdehnen zu lassen, sollte vorher ein Areal festgelegt werden, z.B. ein kleines Wäldchen oder eine Lichtung. Findet die Schneeschatzsuche im Wald statt, können Sie die Orte auch mit kleinen farbigen Bändchen an den Ästen markieren, um das Suchen etwas zu erleichtern.

 

Abwechslungsreiche Schnitzeljagd im Schnee

Die Schnitzeljagd verbindet die Schatzsuche im Schnee mit tollen Rätselaufgaben, denn hier führt ein Hinweis immer zum Standort des folgenden Hinweises. Diese sollten entweder im Schnee versteckt oder mit typischen Wintermotiven verbunden sein. Natürlich darf auch fleißig in die Irre geführt werden, z.B. durch falsche Spuren im Schnee oder mehrere Spuren.

 

Die Schnitzeljagd-Stationen bzw. -Hinweise könnten z.B. folgendermaßen gestaltet werden:

 

- verschneite Nadelbäume für Hinweise nutzen, z.B. indem Sie bei bodennahen Ästen darunter etwas verstecken oder in den Schnee kleine Markierungen stecken

 

- einen Schneemann bauen und unter dem Hut den Hinweis verstecken oder ihm in die „Hand“ drücken

 

- Spur aus typischen Winterobjekten legen, z.B. Handschuhe, Mütze, Schal, Schneekugel, Heizkissen usw.

 

Die Hinweise auf die nächste Schnitzeljagd-Station sollten nicht zu leicht sein. Hier könnten Sie beispielsweise typische Zahlenverbindungsbilder nutzen, deren Ergebnis den Tipp für den Ort des nächsten Rätsels gibt, z.B. einen Schlitten oder eine Mütze. Auch Reime beliebter Winterlieder könnten Sie benutzen, wobei eine fehlende Zeile den ausschlaggebenden Hinweis zur nächsten Station liefert.

 

Sie sehen – eine Schnitzeljagd im Schnee lässt sich mit etwas Kreativität schnell planen und umsetzen. Dann kann Ihnen eigentlich nur noch einer einen Strich durch die Schneespiele-Rechnung machen – nämlich der Winter selbst mit Schneematsch statt mit einer fein in Weiß getauchten Landschaft.



Geschrieben von: Tobias



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